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René Wilke (l., SPD), Minister des Innern und für Kommunales des Landes Brandenburg, und der Cottbuser Oberbürgermeister Tobias Schick (SPD) an der Stadtmauer. Dort sind jetzt neue Kameras scharf geschaltet. Wie die Videoüberwachung die Stadt jetzt und künftig sicherer machen soll. Foto: Patrick Pleul/dpa | |
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| Tilo Winkler Stv. Chefredakteur Digital |
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| Liebe Leserin und lieber Leser, |
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Cottbus erweitert die Videoüberwachung in der Innenstadt. Mit zwei neuen Kameras an der Stadtmauer. So soll sofort und künftig für mehr Sicherheit gesorgt werden.
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Bisher ist die Videoüberwachung in Cottbus zweigeteilt. Während die Stadt das Teehäuschen und die Stadtmauer als Denkmale schützt, ist die Polizei Brandenburg an Kriminalitätsschwerpunkten wie dem Stadthallenvorplatz aktiv. Dort ist die Rechtsgrundlage das Polizeigesetz, das die gezielte Verhütung von Straftaten – wie Körperverletzungen und Drogenhandel – erlaubt. Hohe Hürden sind zu nehmen, um Videotechnik installieren zu dürfen.
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Anbei finden Sie weitere Leseangebote für den Morgen. Einen angenehmen Dienstag wünscht Ihnen Tilo Winkler
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