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Nur noch ein Blick für die sozialen Medien? Eine Studie aus Italien belegt, was viele Erwachsene schon länger befürchten: Die schulischen Leistungen leiden, je zeitiger Kinder auf TikTok und Co. unterwegs sind. Foto: Marcus Brandt/dpa | |
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| Online-Redaktion der Lausitzer Rundschau |
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| Liebe Leserin und lieber Leser, |
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Viele Erwachsene haben es schon immer gewusst: Schauen Kinder in jungen Jahren ständig TikTok und scrollen sich durch Instagram, machen sie zu wenig für die Schule. Eine neue Studie aus Italien kommt zu dem Schluss, dass sie damit recht haben könnten.
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Die Forschenden der Universität in Milan hatten mehr als 5000 Schüler befragt und Leistungstests ausgewertet. Ihr Ergebnis zeigt: Diejenigen, die bereits in der 6., 7. oder 8. Klasse ein Social-Media-Konto hatten, schnitten in den Tests in Mathematik und der Muttersprache Italienisch im Schnitt schlechter ab als diejenigen, die mindestens bis zur 9. Klasse mit einem Konto warteten. Auch wiederholten die frühen Nutzer von TikTok, Instagram, Facebook usw. häufiger eine Klasse. Nur in Englisch waren die Teenager, die beizeiten einen Account hatten, genauso gut.
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Die Diskussionen in den Familien wird diese Erkenntnis wohl nicht erleichtern. Diskussionsstoff bieten auch einige unserer heutigen Newsletter-Themen.
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