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Fussball-Pizza in Deutschlandfarben: Das passt doch zur Fußball-Weltmeisterschaft. Mit diesen einfachen Zutaten gibt sich Pizzabäcker Lorenzo Parrotta aber nicht zufrieden. Ganz klar, sonst wäre er nicht Pizza-Weltmeister geworden. Foto: Jenny Böhme/familienkost.de/dpa-tmn/dpa | |
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| Kerstin Bechly Redakteur regionale Wirtschaft |
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| Liebe Leserin und lieber Leser, |
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Für Pizzabäcker Lorenzo Parrotta aus Ludwigshafen ist es nicht der erste, aber größte Erfolg. Nach zwei nationalen Titeln darf er sich nun auch Pizza-Weltmeister nennen. Bei einer inoffiziellen WM in Neapel mit 612 Pizzabäckern aus 35 Nationen holte sich der Deutsch-Italiener den Titel in der Kategorie Pizza Contemporanea. Was macht die zeitgenössische Variante aus?
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Der 24-Jährige überzeugte mit einer Kreation aus lila Kartoffelcreme, frittiertem Wirsing, Thunfischtatar und Pinienkernen, abgerundet mit Zitronenkaviar. Das Ungewöhnliche: Der neue Weltmeister backt Pizza nur im Nebenberuf. Eigentlich ist er Chemiearbeiter und in seiner Freizeit mit einem Food-Anhänger unterwegs. Nun will er sich seinen Traum erfüllen und ein eigenes Restaurant eröffnen.
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Bekommen Sie Appetit auf eine eigene Pizza? Vielleicht in den Farben Schwarz-Rot-Gold? Schließlich ist ja Fußball-WM.
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