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Schön, wenn eine verlorene Geldbörse sichtbar auf dem Bürgersteig liegt und von einem hoffentlich ehrlichen Finder zur Polizei gebracht wird. In einem Fall in Passau wurde ein Portemonnaie im hohen Gras gefunden. (Symbolbild) Foto: Christin Klose/dpa-tmn/dpa | |
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| Kerstin Bechly Redakteur regionale Wirtschaft |
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| Liebe Leserin und lieber Leser, |
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Ja, es stimmt: Nicht alles, was einmal verloren geht, wird wiedergefunden. Vorzugsweise Schlüssel, Sportsachen der Kinder in der Schule, ein ausgeliehenes Buch – und Geldbörsen. Manchmal aber schreibt das Leben unglaubliche Geschichten, wie über einen Mann, dem nach gut 25 Jahren seine verlorene Geldbörse übergeben werden konnte.
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Der Beisitzer hatte das Portemonnaie um die Jahrtausendwende herum in der Nähe von Fürsteneck bei Passau verloren. Nun entdeckte es ein Mann beim Mähen im hohen Gras nahe einem Campingplatz. Er ging damit zur Polizei und die schritt zur Tat. Denn die Geldbörse enthielt noch mehrere Dokumente, sodass der Besitzer gefunden werden konnte. Nur, die Dokumente bringen ihm nichts mehr: Der 1996 ausgestellte Führerschein ist inzwischen ungültig. Eine Bankkarte vor 25 Jahren abgelaufen. Eine Telefonkarte im Wert von sechs D-Mark nicht mehr nutzbar. Immerhin fanden sich noch zehn D-Mark in bar im Geldbeutel. Die kann der Mann bei der Bundesbank in Euro umtauschen. Immerhin.
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Falls Sie demnächst etwas finden: Geben Sie es bei der Polizei oder Fundstelle ab. Wer weiß, vielleicht findet die Geschichte ihren Weg in die Medien.
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Ein schönes Wochenende wünscht Ihnen
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Katastrophenschutz Elbe-Elster |
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