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Vögel in Echtzeit auf ihren Wanderungen beobachten, aber auch Meeresschildkröten und andere Tierarten. Das macht das Projekt „Icarus“ möglich. Foto: Holger Weitzel/epd | |
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| Kerstin Bechly Redakteur regionale Wirtschaft |
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| Liebe Leserin und lieber Leser, |
| Ob Zugvögel, Fledermäuse oder Meeresschildkröten – diese und weitere Tiere sollen nach einer dreimonatigen Testphase weltweit nahezu in Echtzeit beobachtet werden. Erstmals auch in der Arktis und Antarktis. Und zwar aus 500 Kilometer Höhe. |
| Dazu ist das Forschungsprojekt „Icarus“ neu gestartet. Eine SpaceX-Rakete brachte einen ersten Satelliten mit einem Mini-Empfänger in den Orbit, teilte das Max-Planck-Institut für Verhaltensbiologie in Konstanz mit. Die Tiere wiederum sind mit winzigen Sendern ausgestattet. Das deutsch-russische Projekt war 2020 begonnen worden, wurde zwei Jahre später eingestellt. Übrigens wurden die neuen Mini-Empfänger in Kooperation mit der Universität der Bundeswehr München ins All befördert. |
Uns bleibt vorerst, die Tiere in unserer Nähe zu beobachten. Viel Freude dabei. Ihre Kerstin Bechly |