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Die Geflügelpest haben sie überlebt, doch jetzt schlägt die Newcastle-Krankheit zu: 23.000 Puten in einem Mastbetrieb in Brandenburg müssen getötet werden. (Symbolfoto) Foto: Philip Dulian/dpa | |
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| Manja Wilde Ressortleiterin |
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| Liebe Leserin und lieber Leser, |
| Landwirt möchte man im Moment nicht sein. Pute oder Peking-Ente auch nicht. Nachdem die Geflügelpest vor wenigen Wochen Tausenden Kranichen, Enten und Gänsen in Brandenburg den Tod gebracht hatte, schien die Krankheit gebannt zu sein. |
| Doch nun werden die nächsten Ausbrüche gemeldet. In einem Betrieb in Märkisch-Oderland wurde am Sonntag begonnen, 20.000 Pekingenten zu keulen. Bei ihnen war Geflügelpest nachgewiesen worden. Und am Sonntagabend meldete der Landkreis Oder-Spree, dass 23.000 Puten getötet werden müssen, weil in ihrem Stall die Newcastle-Krankheit ausgebrochen ist. |
Gute Nachrichten gibt es aber auch: Die Temperaturen sind deutlich gestiegen und die deutschen Bobfahrer konnten ihren Medaillenregen zum Ende der Olympischen Winterspiele fortsetzen. Starten Sie gut in diese frühlingshaft warme Woche. |