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Da hatte ein US-Amerikaner für die Vorbereitung eines Überfalls an ChatGPT einige Fragen. Genutzt hat es ihm am Ende nicht. (Symbolfoto) Foto: Hendrik Schmidt/dpa | |
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| Kerstin Bechly Redakteur regionale Wirtschaft |
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| Liebe Leserin und lieber Leser, |
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ein US-Amerikaner aus Omaha in Nebraska wollte für seinen geplanten Banküberfall auf Nummer sicher gehen – und hat ChatGPT befragt. Er fühlte sich danach anscheinend sehr sicher. Das kommt ihm teuer zu stehen.
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Laut Polizei hatte sich der 23-Jährige beim Chatbot unter anderem darüber informiert, wie schnell die Polizei eintreffen dürfte und wie seine Pistole zu reparieren ist. Ohne Maske betrat er dann eine Bank, bedrohte Bankangestellte mit der Waffe und erbeutete etwa 9200 US-Dollar (rund 7900 Euro). Er wurde nicht nur von den Kameras der Bank gefilmt, auch sein Fahrzeug wurde von Sicherheitskameras in der Nachbarschaft erfasst. Mehr noch: Als der Mann in einem Einkaufszentrum Einkäufe mit Bargeld bezahlte, wurde er in mehreren Läden ebenfalls gefilmt.
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Die Polizei schnappte ihn schnell und fand auf seinem Handy zudem die Unterhaltungen mit ChatGPT. Der Bankräuber muss nun für zehn Jahre ins Gefängnis.
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