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Diesel-Diebe sind in Brandenburg unterwegs. Sie zapfen das „flüssige Gold“ gerne nachts aus Baumaschinen und landwirtschaftlichen Geräten. Foto: Patrick Pleul/dpa | |
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| Claus Liesegang Chefredakteur |
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| Liebe Leserin und lieber Leser, |
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War ja klar. Nachdem Diesel und Benzin inzwischen zu „flüssigem Gold“ geworden sind, zapfen die Langfinger eben heimlich Sprit aus den Tanks - zuletzt vor allem in Brandenburg.
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Über Ostern wechselten so tausende Liter den Besitzer. Der größte Diebstahl, den die Polizei meldete, waren allerdings 3500 Liter von einer Baustelle unweit von Magdeburg in Sachsen-Anhalt.
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Warum schreibe ich das hier auf? Etwa weil ich ein bisschen schadenfreudig die Achseln zucke, da ich selbst elektrisch fahre? Natürlich nicht. Ich will ausschließlich warnen. Denn bei Literpreisen von über 2,40 Euro verbietet sich einfach jeder Scherz.
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Bleiben Sie dennoch auch am Donnerstag fröhlich!
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