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Das Baruther Industriegebiet „An der Birkenpfuhlheide“ mit dem Werk des Fruchtsäfte-Herstellers Rauch. Die Unternehmen Rauch und Red Bull wollen ihre Getränke-Produktion ausbauen und ein eigenes Dosen-Werk für die Wachmacher errichten. Foto: Patrick Pleul/dpa | |
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| Tilo Winkler Stv. Chefredakteur Digital |
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| Liebe Leserin und lieber Leser, |
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mehr Gummibärchenwasser fürs Land: Der Bau eines Dosenwerks für Red Bull in Brandenburg kann kommen. Die Stadtverordneten in Baruth/Mark im Landkreis Teltow-Fläming stimmten für einen neuen Bebauungsplan. Das Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg hatte den bisherigen Bebauungsplan aus formellem Grund gekippt. Bei der Entscheidung ging es um Vorgaben zur Lärmbegrenzung.
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Künftig sollen die Red Bull-Dosen direkt in Baruth neben der Abfüllung hergestellt werden. Für die Erweiterung sollen 17 Hektar Kiefernwald in der Nähe der bestehenden Hallen gerodet werden. Red Bull und der Safthersteller Rauch hatten den auf der Kippe stehenden Getränkeabfüller Urstromquelle im Jahr 2023 gekauft. Gegen die Erweiterung gibt es Proteste.
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Red Bull und Rauch können eine Menge von rund 2,35 Millionen Kubikmeter Grundwasser pro Jahr entnehmen. Ein Netzwerk von Umweltgruppen befürchtet Wasserknappheit in der Region wegen der Erweiterung für die Flügel-Brause. Red Bull betont, dass kein zusätzliches Wasser gebraucht werde. Brandenburg leidet unter Trockenheit. In Baruth/Mark ist auch ein großes Rechenzentrum von Amazon Web Services geplant.
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Ein angenehmes Wochenende mit einem Getränk Ihrer Wahl wünscht Ihnen Tilo Winkler
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Unfall-Serie bei Spremberg |
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