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Mitten drin statt korrekt vorbei: Zwischen Hoyerswerda und Wittichenau (Kreis Bautzen) hat der Heimweg einen Autofahrer unfreiwillig ins Grüne geführt. Wie wir Ihnen Schrecksekunden mit Lesespaß ersparen. Foto: Karl-Josef Hildenbrand/dpa | |
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| Kathleen Weser Reporterin Cottbus und Spree-Neiße |
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| Liebe Leserin und lieber Leser, |
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wer auf einer langen Fahrt von der Müdigkeit überrascht wird, wünscht sich meist einfach nur ein schnelles Ziel. Für einen Autofahrer (20) hat die Reise auf der sächsischen Staatsstraße 95 zwischen Hoyerswerda und Wittichenau (Kreis Bautzen) dieser Tage ein abruptes, aber letztlich noch glückliches Ende genommen.
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Der junge Mann war hinterm Steuer kurz eingenickt, von der Fahrbahn abgekommen und mitten in einem Feld mit mannshohem Mais gelandet. Auf hartem Boden, denn in der Lausitz ist die Erde in der Gegend nach herzlich geringen Niederschlägen im Sommer und frühen Herbst ein echt harter Brocken. Aber der dichte Bewuchs auf dem Acker hat den ungewollten Fahrzeug-Schwung wie eine sanfte Wand abgefedert - und der Fahrer ist bei diesem unfreiwilligen Abstecher ins Grüne unverletzt geblieben.
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Festgesteckt hat der Wagen mit dem Pechvogel im Mais aber dennoch, der Abschleppdienst musste anrücken - um das lädierte Auto und den müden Fahrer mitzunehmen.
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Der Vorfall zeigt einmal mehr: Wenn der Sekundenschlaf anklopft, hilft kein Weiterfahren – sondern nur eine rechtzeitige Pause.
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Garantiert ohne Schrecksekunde, aber mit munterem Lesestoff kommen wir jetzt nach Ihrem starken Kaffee am Morgen um die Ecke. Mit ordentlichem Schwung für diesen Donnerstag sind hier unsere Empfehlungen.
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Und schon wieder voll in Fahrt grüßt herzlich
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Bundeswehr in Brandenburg |
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Bundesverdienstkreuz für Manja Präkels |
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