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Diese Aufnahme zeigt Elch Emil im September vorigen Jahres im österreichischen St. Pölten, hier noch mit Geweih. Jetzt gibt es nach langer Zeit wieder ein Lebenszeichen von dem Internet-Star. Man darf gespannt sein, wohin er wandert - und welche Bahnstrecke diesmal gesperrt werden muss. Foto: Helmut Fohringer/APA/dpa | |
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| Liebe Leserin und lieber Leser, |
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klar, dass jetzt alle über den Osterhasen reden. Doch vergesst den Hoppel. Emil ist wieder da.
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Emil ist ein paar Nummern größer, etwas gemächlicher drauf als das gestresste Langohr, aber seine Kilometer macht er auch. Lange war es ruhig um den Elch, der im vergangenen Sommer für einen Hype sorgte, als er von Polen über Tschechien, die Slowakei und Österreich bis an die deutsche Grenze gewandert war.
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Nun ist der Jungbulle aufgetaucht, im Böhmerwald in Bayerns Nachbarschaft. Dorthin war er im Herbst verfrachtet worden, nachdem er in Österreich eine Bahnstrecke blockiert hatte und kurz davor war, auf die Autobahn zu laufen. Ob der Elch, der sein Geweih im Winter gelassen hat, es diesmal etwas klüger anstellt, werden seine Hunderttausende Internet-Fans gewiss verfolgen.
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Einen entspannten Start ins lange Osterwochenende wünscht Ihnen
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