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Der Höhenwindturm in Schipkau in der Lausitz überragt bereits benachbarte Windräder deutlich. Doch bevor er seine endgültige Höhe erreicht und der Weltrekord ausgerufen werden kann, darf der Wind die letzten Arbeiten nicht länger behindern. Foto: Frank Hammerschmidt/dpa | |
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| Kerstin Bechly Redakteur regionale Wirtschaft |
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Nun hat es mit dem geplanten Weltrekord doch nicht geklappt: Während beim 52. Berlin Marathon die Äthiopierin Tigst Assefa - auf dem letzten Kilometer von Krämpfen geplagt - das erstrebte Ziel verpasste, gab es in Schipkau in der Lausitz einen anderen Grund.
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Dort steht der höchste Windenergie-Turm der Welt – wenn denn alle Teile angebaut sind, soll er mit den Rotorblättern eine Höhe von 365 Metern erreichen. Am Sonntag wollte das Unternehmen Gicon den Weltrekord verkünden. Die Anlage erreicht bereits eine Höhe von 315 Metern. Doch der Innenturm samt Turbine konnte nicht wie geplant in seine endgültige Position gebracht werden. Erneut war der Wind schuld. Für die vielen Schaulustigen gab es dennoch viel zu staunen.
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