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Eine Radiologin betrachtet in einer KI-basierten App auf einem Tablet Gehirnbilder eines Patienten. Foto: Monika Skolimowsk/picture alliance/dpa | |
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| Manja Wilde Ressortleiterin |
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| Liebe Leserin und lieber Leser, |
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Erkennung von Knochenbrüchen, Tumoren, Blutungen, Gefäßerkrankungen und mehr: Zentrale Arbeiten im Krankenhaus werden mehr und mehr mit KI-Unterstützung durchgeführt. Das Universitätsklinikum Brandenburg an der Havel sieht sich dabei als Pionier-Einrichtung.
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Und darum hat Brandenburgs Digitalminister Benjamin Grimm (SPD) den Ärzten einen Arbeitsbesuch abgestattet. Mein Kollege Mathias Hausding war dabei und hat dort auch erfahren, warum die Künstliche Intelligenz besonders in der Nachtschicht eine Hilfe ist. Die ganze Geschichte lesen Sie hier.
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Spannende Entwicklungen gibt es nicht nur in den Kliniken. Was sonst noch los ist in der Region, erfahren Sie in unserem Newsletter.
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Einen interessanten Mittwoch wünscht Ihnen
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Wissenschaft in Brandenburg |
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