LR am Morgen
Mit einer neuen Software soll die Berliner Verwaltung künftig Texte in bürgernahe Sprache übersetzen können.
Mit einer neuen Software soll die Berliner Verwaltung künftig Texte in bürgernahe Sprache übersetzen können.
Foto: Bernd Weißbrod/dpa
Frank Kaiser
Redakteur
Liebe Leserin und lieber Leser,
es ist schön, wenn sich Beamte verstehen. Dafür haben sie ja das Amtsdeutsch. Verschachtelte Sätze, Substantivflut, Verbmangel. So wie Ottonormalverbraucher meist nicht spricht. Und deshalb nur Bahnhof versteht.
In Berlin soll Post von der Verwaltung kein großes Rätselraten mehr auslösen. Künstliche Intelligenz - wer denn sonst? - wird künftig die Texte, bevor sie in die Welt da draußen gehen, in bürgernahe Sprache übersetzen. Die KI muss dann einfach nur wissen, dass der Grüngutsammelplatz nichts anderes ist als ein Komposthaufen und mit dem einachsigen Dreiseitenkipper die Schubkarre gemeint ist, um bei den einfachsten Beispielen zu bleiben. Fragt sich nur, ob der leider nur einfach formulierte Widerspruch des Bürgers von der KI dann wieder ins Behördendeutsch übersetzt werden muss, damit beide Seiten auf dem gleichen Stand sind.
Einen entspannten Start ins Wochenende wünscht Ihnen
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