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Die Polizei hat bei Leipzig einen entlaufenen Tiger erschossen. (Symbolbild). Es ist nicht das einzige Wildtier, das derzeit den Menschenkontakt mit dem Leben bezahlt. Foto: Daniel Pockett/dpa/AAP | |
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| Christina Tilmann Ressortleitung Kultur und Unterhaltung |
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| Liebe Leserin und lieber Leser, |
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ein entlaufener Tiger, der in einer Gartenanlage in Leipzig erschossen wird, ein Wal, der wochenlang von Menschenmassen bedrängt wird und schließlich vor Dänemark stirbt - was ist eigentlich los mit unserem Verhältnis zu Tieren? Zu solchen, die eigentlich in Freiheit und unbelästigt von menschlicher Aufmerksamkeit leben sollten?
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Wer Nähe zu Tieren sucht, sollte sich „Glennkill“ im Fernsehen anschauen. Schafe als Detektive meinetwegen. Für alles andere wünsche ich mir mehr Vernunft - und Ihnen eine schöne Woche voller Nachrichten, die die Aufmerksamkeit wert sind.
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