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Der Montreuiler Platz auf dem nördlichen Bahnhofsvorplatz ist offiziell eingeweiht worden. Montreuils Bürgermeister Patrice Bessac (l.) besuchte mit einer Delegation mehrere Tage lang die Lausitzer Hauptstadt und traf dabei den Cottbuser Oberbürgermeister Tobias Schick (SPD) (r.). Foto: Michael Helbig | |
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| Mariya Druzyaka Reporterin Cottbus und Spree-Neiße |
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| Liebe Leserin und lieber Leser, |
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Cottbus hat jetzt offiziell seinen Montreuil-Platz: Am vergangenen Samstag wurde er endlich feierlich eingeweiht. Bereits seit dem Frühjahr steht die Beschilderung mit dem neuen französischen Namen für den Platz am Hauptbahnhof, hinter dem Ausgang zur Altstadt. Enthüllt wurde sie vom Cottbuser Oberbürgermeister und dem Bürgermeister von Montreuil allerdings erst am vergangenen Wochenende.
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Übrigens: Auch in Montreuil gibt es eine Cottbus-Straße. Darüber freut sich der französische Bürgermeister Patrice Bessac, denn sie steht für die lange Freundschaft zwischen den beiden Städten, die seit 1959 partnerschaftlich verbunden sind. Doch was können solche Freunde eigentlich in der Stadtpolitik voneinander lernen? Im Artikel meiner Kollegin Lisa Hör erfährst du, was Bürgermeister Patrice Bessac, Mitglied der Kommunistischen Partei, in seinem Revier bewegt.
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Bewegt hat sich auch etwas am Schillerplatz. Die langersehnten Fontänen wurden in der vergangenen Woche erstmals gesichtet – auch wenn sie wegen der Witterung bald schon wieder abgestellt werden, können sich Cottbuser wenigstens einen Moment lang daran erfreuen.
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Warum sich die Inbetriebnahme den ganzen Sommer über immer wieder verzögert hat und weshalb der Brunnen nun ausgerechnet kurz vor der Winterpause sprudelt, erfährst du in diesem Artikel.
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Bleiben wir am Schillerplatz und schauen mal rüber zum Staatstheater. Der begehrte Jugendstil-Klotz mitten in Cottbus ist zwar ein architektonischer Blickfang. Und klar: Der Zuschauerraum, die roten Samtsitze und die vielen kunstvollen Plastiken haben ihren Reiz. Aber Theater muss nicht immer nur Jugendstil, Sekt im Kuppelfoyer und schicke Sitze bedeuten.
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Die beiden Neuen, Intendant Berthold Schneider und Johannes Lange, Leiter der neuen Programmlinie „Spielstätte Stadt“, wollen Theater nun flexibler und mobiler angehen. Aufführungen im Kiez oder im Stadion sind im Gespräch. Welche Ideen die beiden fürs Theater in Cottbus haben und ob da vielleicht auch etwas für dich dabei ist, erfährst du in diesem Artikel.
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Das war es diese Woche von mir. Kritik, Fragen und Anmerkungen kannst du mir wie gewohnt an Mariya.Druzyaka@lr.de schicken. Ich hoffe, du kannst es dir heute herbstlich und gemütlich machen zum Bergfest!
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Krankenhaus in Cottbus |
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Bombe bei Cottbus |
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NS-Opfer in Cottbus |
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